Hauswirtschaft

Dekoration und Deckengestaltung

Deckenlampen und Leuchtmittel

Viele Menschen vergessen, dass auch die Zimmerdecke ein wichtiger Teil der Räumlichkeit ist. Deswegen darf beim Fußboden und der Wand nicht Halt gemacht werden, sondern auch die Decke muss richtig gestaltet sein. Dies ist durch die perfekten Lampen ganz einfach möglich. Heute gibt es schon unzählige Varianten, die sicherlich jeden Ansprüchen und Vorlieben entsprechen. Oftmals ist es jedoch schwierig, die richtige Lampe für den Raum zu finden. Jede Lampe erzielt eine eigene Wirkung. Somit sollte darauf geachtet werden, welches Beleuchtungsmittel gewählt wird. Schon ein Blick ins Internet verdeutlicht die Vielzahl an Lampenmodellen, die auf dem Markt sind.

Welche Lampe hat welche Wirkung?

Damit eine perfekte Ausleuchtung möglich ist, muss sich die Lampe vor allem nach der Architektur richten. Je nach Raumtyp können andere Lampen verwendet werden, damit diese perfekt strahlen. Bei kleinen Räumen sind nicht nur helle Farben für Decken und Wände zu empfehlen, sondern auch die passende Beleuchtung. Durch die hellen und kühlen Farben wirkt der Raum größer und die richtigen Lampen können dann für einen Tiefeneffekt sorgen. Besonders gut geeignet sind Deckenfluter. Am idealsten ist es dann, wenn diese Lichter ihren Schein in den oberen Bereich der Wand strahlen lassen. Der Raum erscheint auf diese Weise optisch höher. Weiterhin eigenen sich auch eingebaute Leuchtstofflampen oder LEDs. Diese können in die Vouten eingelassen werden und für eine gleichmäßige Lichtverteilung sorgen. Ist die Raumhöhe eines Zimmers zu niedrig, dann lohnt sich der Griff Deckenflutern. Diese spenden indirektes Licht und sorgen für mehr Höhe. Weiterhin ist auch Stimmungslicht im Deckenbereich zu empfehlen, wie auch gebündelte, brillante Halogenlichter. Bei hohen Räumen sollte eher auf Lichtdecken gesetzt werden. Durch die breit streuenden Einzelleuchten wird eine angenehme Grundbeleuchtung geschaffen. Mit einer entsprechenden Akzentbeleuchtung bekommt der Raum zusätzlich Struktur.

Die breite Palette an Lampen

Die Auswahl an Lampen ist heute einfach sehr groß und natürlich lohnt es sich dann zu schauen, welche Möglichkeiten man hat. Gerade im Bereich der Deckenbeleuchtung wird heute immer mehr auf LED’s gesetzt. Diese können geschickt in die Decke eingelassen werden und für ein angenehmes Licht sorgen. Möchte man es etwas pompöser, kann man auch zu einem Kronleuchter greifen. Auch Deckenbeleuchtung in außergewöhnlichen Formen ist im Trend und sorgt für einen gewissen Höhepunkt.

Strompreise

Mehr Kosten für Energie

Was ist die Aufregung groß: Die Stromerzeuger wollen die Strompreise kräftig um bis zu 15% anheben.

Schnell! Ruft das Kartellamt zu Hilfe! Diese Superbehörde wird schon richten.

Hey Leute, ihr habt Superman und Robin vergessen!

E-on, EnBW, RWE, einen Schlitzohren hab ich jetzt vergessen. So heißen die Urheber, die uns nun das Geld zum Leben stehlen wollen. Vier große Konzerne.
Wozu die Aufregung? War doch völlig klar, daß das passieren würde. Gib den Megakapitalisten ein Monopol und sie nutzen es aus. Das ist Kapitalismus. Ist die Erkenntnis denn so neu? Nein! das gab es schon zu Beginn der Industrialisierung. Z.B. in England. Man nannte es Manchesterkapitalismus.

O.K. zwischendrin hatten wir auch mal eine soziale Marktwirtschaft. Aber wen wunderts, daß die Dinge zunehmend unter die Räder kommen, wenn man als Staat, der ja dagegen Regeln schafften soll, nicht nur nichts tut, um den Ausgleich zu erhalten, sondern die Einflußnahmemöglichkeiten freiwillig reduziert?
Ich meine die Beteiligungen. Wer die Aktienmehrheit hat, hat das Sagen. Und wenn man wenigstens eine Sperrminorität hat, kann wenigstens bestimmte Dinge verhindern.

Aber man brauchte ja Geld – viel Geld. Damit der heißersehnte Euro kommen konnte. Ja, der T-Euro, der nicht nur gefühlt alles teurer gemacht hat. Und da hat unser Theo (Waigl) eben das Tafelsilber verhökert. All die schönen Beteiligungen. Und nun schaut die Politik zu, wie die Konzerne Politik machen. Und die letzte Gegenwehr wird durch die Lobbyisten geknackt. Die letzten Aufrechten schauen zu, wie sich die Anderen die Posten und Pöstchen in Aufsichtsräten oder Verbänden in die Tasche stecken.

Inzwischen haben die Industriekapitäne begriffen, daß der Staat handlungsunfähig geworden ist und nun beginnt die Preisanhebungsspirale. Vorgemacht hat es der Staat selbst mit seinen ständigen Steuererhöhungen: Mineralölsteuer, Mehrwertsteuer, Versicherungssteuer. Da will man eben auch was abhaben vom Kuchen, kann man doch verstehen. Die Bevölkerung stöhnt ein bischen auf – das wars. Harsche Kritik der Presse ob dieser Habgier? Fehlanzeige!
Bei den Milchpreisen hat man es auch schon vorgemacht. Nur gibt es da eben doch noch einen Markt, der die Sache wieder relativiert. Schaun wir mal, was passiert, wenn die ganze Lebensmittelbranche in der Hand von nur noch vier Konzernen ist, sagen wir mal, Aldi, Lidl, Rewe, Tengelmann. Ob es dann auch noch funktioniert?

Das Kartellamt solls richten? Na, da sind wir aber gespannt, wie das gehen soll. Eine kleine Behörde mit unterbezahlten Beamten soll gegen Weltkonzerne anstinken? Mit unterbezahlt meine ich natürlich, dass man mit Besoldungsgruppe A13 keine Spitzenkräfte anwerben kann, die sich so durch die im Zweifel getürkten Geschäftsunterlagen durchwühlen, dass die Manipulationen auffliegen und die Wahrheit ans Licht kommt. Und: Wieviel Gewinn will denn das Kartellamt den Unternehmen denn zubilligen. Oder wird es nur versuchen zwischen den Konzernen zu vergleichen? Vier Konzerne, die das selbe Interesse haben, sollten hier nicht zusammenarbeiten? „Wunder gibt es immer wieder“ wird man wohl im Kartellamt singen und wehmütig an die Zeit denken, als Katja Ebsteins Lied ein Hit war und das Kartellamt solch unmögliche Aufgaben nicht zu erfüllen hatte.
Alles Gerede von der Politik also wieder nur Theaterdonner fürs Wahlvolk. Die Politik ist hilflos, am Ende bankrott.

Und was für einen Schwachsinn man in der Zeitung liest: Der Ölpreis sei nur wenig gestiegen. Wir bezahlen Öl mit Dollars und der Euro ist so stark wie nie. Am 10.7.07 war der Euro 1,37 US-$ wert und heute fast 1,42 US-$, also 5% mehr! Mitte Juli kostete das Faß Öl noch ca. 78$ Heute sind es 83 $, also 6,4% mehr, wobei der Preis noch vor wenigen Tagen 76,50 $ lag. Anfang Februar lag der Ölpreis übrigens noch bei unter 55 $ und der Dollar bei 1,29. Der Währunskurs lag also knapp 6% niedriger als am 10.7., aber der Ölpreis 29% niedriger. Haben wir Verbraucher davon profitiert? Ich glaube kaum. Geht die Gewinnschere auf, bleiben die Preise wie sie sind. schließt sich die Schere, werden die Preise erhöht. So wird der Gewinn immer höher. Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer.

Willkommen in der schönen Welt des weltweiten Kapitalismus.